Dem Porträt auf der Spur
mit Dorothea Rüd


Teilnehmer der Gruppe "Porträtieren", Anfänger und Fortgeschrittene, zeigen die unterschiedlichen Techniken, in denen sie sich bei Studien an wechselnden Modellen versuchen. Nachfolgend werden Arbeiten der letzten Jahre vorgestellt, die auch in der Ausstellung "Miteinander" zu sehen waren.

Zum Anfang beginnen wir mit Bleistiftzeichnungen

 
187_8800 187_8774 187_8726
 
 
 
hoch 187_8761 187-8770
 
 

Danach folgen Zeichnungen mit Rötel-u.Kohlestiften

 
187_8780 187_8773 187_8729
 

Jetzt sehen wir Beispiele mit Farb-, Pastell- oder Aquarellstiften

 
187_8798 187_8799 188_8806
 
 
 
187_8720 187_8788
 
 
-

Mutig kommt zur Zeichnung ein wenig Aqarell,
zuerst nur eine Farbe, dann eine zweite Farbe

 
187_8791 187_8795 187_8792
 
 
 
187_8749 187_8731 187_8728
 
 

Oder Sie beginnen mit mehreren Aquarellfarben und können sich    
nach jahrelanger Übung zu unterschiedlichen Ergebnissen steigern.

 
187_8796 187_8751 187_8784
 
 
 
187_8755 187_8753 187_8754
 
 
 
187_8736 187_8738 187_8735
 
 

Wer im Leben viel gezeichnet und einen sicheren Blick hat,
greift zur Feder und das sieht so aus...

Federzeichnungen

 
188_8832 187_8775 187_8776
 
 

Federzeichnungen mit sparsamen farbigen Akzenten

 
187_8763 188_8833 187_8765
 
 

Aber auch zur Feder sind farbige Zugaben in Aquarell oder Filzstift
reizvoll und manchmal eine Steigerung der sparsamen Linie.

 
188_8835 188_8830 188_8827
 
 

Noch eine Steigerung bei der Arbeit, beim "Begreifen" eines Porträts, wäre dann das "Dreidimensionale Porträt".

In separaten Kursen, die Dorothea Rüd dafür angeboten hat,
sind solche "Plastischen Porträts" entstanden.
In Ton modelliert und gebrannt,
auch da war in kleiner Gruppe das Gegenüber zugleich das Modell.


Plastisches Porträt

Arbeiten in rotem Ton  

 
187_8721 187_8715 187_8743
 
 

Arbeiten in Manganton

 
187_8742 187_8719 187_8747
 
 

Arbeiten in rotem Ton, Bemalung mit weissem- und Manganton und weißer Ton mit Glasur

 
187_8746 187_8745 187_8723
 
 

Mit einem Gedanken von Oskar Wilde aus dem Jahr 1890
beschliessen wir diese Vorstellung zum Thema Porträtieren.

"Jedes Bildnis, das mit Gefühl gemalt ist,
ist das Bildnis des Künstlers, nicht des Dargestellten.
Dieser hat nur den Anlass und die Anregung dazu gegeben.
Nicht sein Innenleben ist durch den Maler enthüllt,
sondern der Maler hat sich selbst auf der farbigen Leinwand offenbart.